Links & Kooperationen

Nonreligion and Secularity Research Network (NSRN)

Das NSRN ist ein 2008 gegründetes, internationales und interdisziplinäres Netzwerk von Forschern. Es zielt darauf, bereits existierende Forschung zum Thema Nichtreligion und Säkularität zu bündeln und die Diskussion in diesem Bereich zu fördern.

Multiple Säkularitäten

Das Projekt soll auf der Basis von vier länderbezogenen Pilotstudien (USA, Indien, Niederlande, Südafrika) einen empirisch fundierten konzeptionellen Rahmen entwickeln, innerhalb dessen aktuelle und historische Auseinandersetzungen um die Verhältnisbestimmung von Religion und Säkularität in unterschiedlichen sozialen Feldern und mit verschiedenen fachlichen Zugängen in vergleichender Perspektive untersucht werden können.

Programme for the Study of Religion and Non-Religion

Das Programm zur Erforschung von Religion und Nicht-Religion, das am Institut für Ethnologie angesiedelt ist, versucht, Forschende und DoktorandInnen/Studierende an der LSE zusammenzubringen, die zu Themen arbeiten, in denen Religion, Säkularismus und "nicht-religiöse" Praktiken, Glauben und Traditionen eine Rolle spielen.

Dynamiken von Religion in Südostasien (DORISEA)

Das Kompetenznetz “Dynamiken von Religion in Südostasien” (DORISEA) ist ein durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderter Forschungsverbund, der am Institut für Ethnologie der Universität Göttingen koordiniert wird.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universitäten Göttingen, Hamburg, Münster, Heidelberg und Berlin (HU) untersuchen in mehreren Projekten den Zusammenhang von Religion und Moderne in Südostasien.

Normative Ordnungen

WissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinen wie der Philosophie, der Geschichts-, Politik- und Rechtswissenschaft sowie der Ethnologie, der Ökonomie, der Theologie und der Soziologie arbeiten in diesem Forschungsverbund zusammen, um durch all diese Perspektiven informiert Aussagen darüber treffen zu können, inwiefern wir in einer Zeit der Herausbildung neuer normativer Ordnungen leben.

Der Exzellenzcluster wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert.